{{itemsCount}}

NAVIGATIONS-ÜBERSICHT

KONTAKT AUFNEHMEN

AUF DER SEITE SUCHEN

KI-Kompetenz-Matrix

KI-Praxis-Baukasten: Modul 2

Die Lizenz ist gekauft – wer nutzt sie?

Der Engpass bei KI ist selten die Technik, sondern die Kompetenz – wissen Sie, wer in Ihrem Team was kann?

 

Mit der kostenlosen KI-Kompetenz-Matrix halten Sie fest, wer welche KI-Aufgaben heute beherrscht – und wo Schulung wirklich etwas verändert.

Modul 1 · verfügbar
Wissens-Inventar
Wo steckt Ihr Firmenwissen?
Modul 2 · jetzt verfügbar
KI-Kompetenz-Matrix
Wer kann was im Team?
Modul 3 · folgt
Prüfliste KI-Qualität
Outputs und Assistenten testen
Modul 4 · folgt
KI-Spielregeln
Richtlinien zum Ausfüllen
Modul 5 · folgt
Readiness-Check
Ist ein Kundenassistent für Sie sinnvoll?
Modul 6 · folgt
KI-Nutzen-Tracker
Der Nutzen in einer Tabelle
 

In vielen Betrieben sind die Lizenzen gekauft und der Nutzen bleibt aus. Der Grund liegt selten bei der Technik: Wenn niemand weiss, wer welche Aufgabe mit KI schon beherrscht, wird pauschal geschult oder gar nicht. Beides ist teuer. Eine Kompetenz-Matrix macht den Ist-Zustand sichtbar und zeigt, wo eine Schulung tatsächlich etwas verändert.


So nutzen Sie die Vorlage

  1. Tragen Sie in Spalte C die KI-Aufgaben ein, die in Ihrem Betrieb anfallen oder anfallen sollen. Zehn typische Anwendungsfälle sind als Beispiel hinterlegt – streichen Sie, was nicht passt, und ergänzen Sie Ihre eigenen
  2. Halten Sie in Spalte D fest, wer diese Aufgabe heute erledigt. Bei mehreren Personen genügt die Rolle oder das Team
  3. Bewerten Sie in Spalte E das heutige Niveau und in Spalte F das Niveau, das Sie erreichen wollen. Nicht jede Aufgabe braucht Stufe 3 – für viele reicht Stufe 2 vollständig
  4. Die Differenz zwischen beiden Spalten ist Ihr Schulungsbedarf. Tragen Sie ihn in Spalte G ein: hoch, mittel oder keiner
  5. Filtern Sie am Schluss über die Kopfzeile auf Schulungsbedarf «hoch». Diese Zeilen sind Ihr Schulungsprogramm für die nächsten Monate

Die vier Niveaus

  • Stufe 0 – nutzt es nicht: die Aufgabe wird ohne KI erledigt
  • Stufe 1 – kennt Grundlagen: braucht Anleitung und prüft Ergebnisse noch nicht selbstständig
  • Stufe 2 – arbeitet selbstständig: erledigt die Aufgabe zuverlässig und erkennt schlechte Ergebnisse
  • Stufe 3 – zeigt es anderen: gibt das Wissen im Team weiter und ist Ansprechperson

Die Stufe 3 verdient besondere Aufmerksamkeit. Wer dort steht, ist Ihre interne Multiplikatorin oder Ihr interner Multiplikator – und meist wirksamer als eine externe Schulung, weil die Anwendungsfälle aus dem eigenen Betrieb kommen. Sobald Sie zwei oder drei solche Personen erkennen, haben Sie den Kern eines Champions-Modells, ohne eine einzige zusätzliche Lizenz zu kaufen.


Drei Dinge, die in der Praxis auffallen

Erstens: Die Matrix deckt fast immer Aufgaben auf, die niemand mit KI erledigt, obwohl es naheliegt – häufig in der Auftragsabwicklung. Zweitens: Die Verteilung ist ungleicher als erwartet, oft trägt eine einzige Person die halbe Spalte. Drittens: Die Zeile zum Datenschutz betrifft alle, unabhängig vom Niveau. Wer nicht weiss, welche Daten in ein KI-Werkzeug dürfen, produziert ein Risiko statt einer Ersparnis.


Führen Sie die Bewertung nicht allein am Schreibtisch aus. Fünfzehn Minuten im Team ergeben ein deutlich verlässlicheres Bild – und die Beteiligten sehen selbst, wo sie stehen. Wer sich selbst einschätzt, unterschätzt sich häufig um eine Stufe, weil er die eigene Routine für selbstverständlich hält.


Wiederholen Sie die Bewertung nach einer Schulungsrunde mit derselben Vorlage. Erst der Vergleich zweier Aufnahmen zeigt, ob die Schulung im Alltag angekommen ist oder ob die Aufgabe weiterhin bei einer einzigen Person liegt. Halten Sie die alte Fassung dafür als Kopie fest, bevor Sie neu bewerten.


Das nächste Modul der Serie nimmt die Qualitätsseite auf: eine Prüfliste, mit der Sie Outputs und Assistenten testen, bevor Sie sich auf sie verlassen.



Modul 2 – kostenlos

Die Excel-Vorlage zeigt in einer Tabelle, wer welche KI-Aufgabe beherrscht und wo Begleitung wirkt.

Kompetenz aufbauen

Im Webinar zeigen wir, wie Ihr Team M365 Copilot im Alltag nutzt – mit Beispielen aus dem Betrieb.