KI-Praxis-Baukasten: Modul 1
Wenn Wissen in die Ferien geht
Ihr wertvollstes Firmenwissen steckt in den Köpfen einzelner Mitarbeitender – wissen Sie, in welchen?
Schaffen Sie mit dem kostenlosen Wissens-Inventar Überblick – der erste Baustein auf dem Weg zum internen Wissens-Assistenten.
Jede KI-Einführung beginnt mit derselben Frage: Wo steckt Ihr Firmenwissen? Die Sommerferien zeigen es jedes Jahr – ist die eine Person weg, die alles weiss, stehen Anfragen still. Das Wissens-Inventar macht in einer einzigen Tabelle sichtbar, welches Wissen wo liegt, wie kritisch es bei einem Ausfall wird und welche Quellen sich für einen internen Wissens-Assistenten eignen.

→ Excel-Vorlage «Wissens-Inventar» herunterladen
Kostenlos, mit zwölf Beispielzeilen und vorbereiteten Leerzeilen pro Fachbereich.
So arbeiten Sie mit der Vorlage
- Sammeln: Gehen Sie Ihr Unternehmen durch – die Beispielzeilen zeigen typische Wissensbereiche eines KMU und lassen sich direkt anpassen.
- Zuordnen: Weisen Sie jeden Eintrag per Dropdown einem Fachbereich zu – Management, Marketing, Verkauf, Auftragsabwicklung oder Support.
- Festhalten: Notieren Sie, wo das Wissen heute liegt (Person, Ordner, System) und in welchem Format – «nur im Kopf des Verkaufsleiters» ist eine häufige und wichtige Antwort.
- Bewerten: Kritikalität hoch, mittel oder tief – die Zellen färben sich automatisch, Rot zeigt Ihre Risikozonen. Dazu die KI-Eignung: ja, prüfen oder nein.
- Auswerten: Filtern Sie auf «Kritikalität: hoch» und «Eignung: ja» – dort liegt Ihr grösster Hebel für einen internen Wissens-Assistenten.
Am Ende haben Sie Ihr Firmenwissen auf einer Seite: die Risikozonen, in denen Wissen an einzelnen Personen hängt, und eine priorisierte Liste der Quellen für den Start. Modul 2, die «KI-Kompetenz-Matrix», baut darauf auf.
Falls Sie Unterstützung bei der Umsetzung wünschen, begleiten wir Sie gerne – zum Beispiel in einem kostenlosen KI-Strategiegespräch.